
Joja Wendt: Konzert auf der "Rickmer Rickmers" (Hamburger Hafengeburtstag 2010)
..................................................................................................................................................................................................Was:: Joja´s Auftritt zusammen mit Stephan Gwildis am 8. Mai auf dem Museumsschiff "Rickmer Rickmers" im Hamburger Hafen war ein voller Erfolg. Wie schon im vergangenen Jahr vertraut Joja dabei auf den kompakten Digital Flügel RG-1 von Roland. Dieses Instrument besitzt einen exzellenten Klang und ein erstklassiges Spielgefühl und eigenet sich dank der kompakten Abmessungen hervorragend für Auftritte mit begrenztem Platz wie z. B. auf der Rickmer Rickmers.
Foto:: Romanus Fuhrmann
Was:: Die beiden Top Organistinnen Claudia Hirschfeld und Yuri Tachibana (Japan) haben zwei Konzerte auf den Roland Atelier Orgeln gegeben. Hier gibt es Fotos vom Konzert in Norderstedt.
TERMINE:
Di 30.03.2010, Mühlheim/ Ruhr
Mi 31.03.2010, Norderstedt!
Fotos::
http://www.rolandmusik.de/termine/review/2-Ladies-In-Concert/index.html
Musikmesse 2010 & Night of the Keys
..................................................................................................................................................................................................Was:: Auf der internationalen Musikmesse in Frankfurt wurden wieder tolle Produktneuheiten aus dem Hause Roland, Boss und Cakewalk vorgestellt. Einen Einblick von unserem Messestand, dem Gala Konzert "Night of the Keys" als auch diversen Vorführungen erhalten Sie in unserer Bildergalerie!
Fotos::
http://www.rolandmusik.de/termine/review/Messe/Fotos-2010/index.html
Microjazz-Seminar mit Christopher Norton
..................................................................................................................................................................................................Was::Am 5. November hat das Musikhaus ProMusic in St. Veit im Rahmen der ROLAND V-Akademie ein Seminar mit Christopher Norton, dem Autor der weltweit beliebten Microjazz-Serie, veranstaltet. Die anwesenden Klavierlehrer haben von Christopher Norton in anschaulicher Art und Weise viele Tipps und Infos zum Microjazz aus allererster Hand bekommen und an den Roland HPi-Education Pianos ganz praktisch die Umsetzung ausprobiert.
Die Seminare mit Christopher Norton werden vom Schott-Verlag und ROLAND unterstützt und interessierte Veranstalter können sich gerne sowohl an Schott (Frau Angelov) oder ROLAND (Herr Kremers) wenden.
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Was:: Das Finale des ersten deutschen Boss Looper Contests fand am Donnerstag den 22. Oktober 2009 in HAMBURG statt: In der legendären PRINZENBAR direkt auf der berühmten Reeperbahn ging es für die 10 Finalisten um den Sieg... [Mehr lesen]
Videos + Fotos:: http://www.loopercontest.bossmusik.de/
Was:: Am Samstag den 31. Oktober 2009 war es soweit: Die Finalshow mit den besten 9 Teilnehmer aus drei Altersklassen startete im Musiklokal Südbahnhof in Frankfurt am Main. Jeder Kandidat performte einen Song und hatte dann die Möglichkeit mit einem Drum Solo sein Können unter Beweis zu stellen. Die Qualität der Performances aller Beteiligten war auf einem sehr hohen Level, so dass es der Jury nicht leicht viel die Gewinner zu ermitteln. Als Gewinn standen für jede Altersklasse ein SPS-S Sampling Pad, ein TD-4K Set und als Hauptgewinn das TD-20KX Kit bereit... [Mehr lesen]
Videos + Fotos:: http://www.v-drums.info/
Johnny Rabb - Workshop Tour 2009
..................................................................................................................................................................................................Was:: Im November war Johnny Rabb mit dem neuen Flaggschiff der V-Drums dem TD-20KX in Deutschland unterwegs und zeigte in einer beeindruckenden Show die volle Power der V-Drums. Eineinhalb Stunden performte er auf dem neuen TD-20KX und brachte mit seiner Sticktechnik, Beats und Tricks das Publikum zum Staunen. Neben den vielen Features des Sets erklärte er auch auf dem Übungspad RMP-12 die „ Freehand Technique“ und beweist, dass er zu Recht einer der schnellsten Drummer der Welt ist..
Video:: Demo
Fotos:: Fotos der Events
Was:: Zum dritten Male hat sich ROLAND am Tastenfestival im Hotel Zweibrücker Hof in Herdecke beteiliigt - nicht nur mit einer umfangreichen Produktausstellung aktueller Tasteninstrumente, sondern auch mit zwei hochkarätigen Künstlern an der Atelier Orgel. Hector Olivera und Ralf Schink haben die Zuhörer in einem Konzert mit ihrem unvergleichlichen Spiel auf den Music Atelier Modellen AT-900WH und AT-900C begeistert.
Am Donnerstag, den 01. Oktober, bestreitete Altmeister George Fleury die Late Night und brillierte dabei auf der AT-900C.
Darüber hinaus zeigte Michael Bixler im Workshop am Freitag, den 02. Oktober, die faszinierende Vielfalt des PRELUDE Music Keyboards.
Internet:: Fotos des Events
3. Internationales Roland V-Accordion Festival
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Nationale Vorentscheidung am 26. September 2009 in Hamburg::
Mit dem Sieg des nationalen Finales in Hamburg steht unser Teilnehmer am internationalen V-Accordion Festival in Rom fest: Rudik Yakhin!!!
Wir gratulieren an dieser Stelle noch einmal dem Gewinner sowie den Platzierten und bedanken uns bei allen Teilnehmern für den tollen und unterhaltsamen Abend!
Junioren |
Erwachsene |
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1. Platz |
Matthias Matzke |
Rudik Yakhin |
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2. Platz |
Paul Schuberth |
Alexander Danko |
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3. Platz |
Sönke Wieck |
Igor Kuzmin |
Fotos:: Fotos des nationalen Finales in der Hamburger Laeiszhalle
ROLAND 3. internationales V-Accordionfestival in Rom am 21. und 22. November in Rom::
“And the winner is… Grayson Masefield aus Neuseeland!” Mit diesen Worten verkündete die attraktive Moderatorin Alessandra Bellini den Sieger des von ROLAND veranstalteten 3. internationalen V-Accordionfestivals. 14 Nationen schickten die Gewinner ihrer nationalen V-Accordionwettbewerbe teilweise um den ganzen Erdball nach Rom, um sie einer 7-köpfigen internationalen Jury vorspielen zu lassen. Während die Vorbewertungen am Freitag, in der jeder Kandidat drei Titel vorspielen musste, noch unter Ausschluss der Öffentlichkeit durchgeführt wurden, fand das Abschlusskonzert im mit über 1.200 Gästen ausverkauften Auditorium Parco della Musica statt. ROLAND Gründer Ikutaro Kakehashi erläuterte in einer ausgestrahlten Videobotschaft seine Vorstellung der Koexistenz von digitalem und traditionellem Akkordeon, ähnlich der mittlerweile ja selbstverständlich gewordenen Parallelität von elektrischer und akustischer Gitarre. Das Festival wurde musikalisch von dem Amerikaner Cory Pesaturo mit einer atemberaubenden Performance auf dem FR-7x eröffnet. Cory Pesaturo ist der Gewinner des von der „Confederation Internationale Des Accordeonistes“ veranstalteten 62. Coupe Mondiale in der 2009 neu eingeführten Kategorie „Digitales Akkordeon“. Allessandra Bellini stellte nun die Jury vor. Präsident der Jury war der Spanier Angel Luis Castano. An seiner Seite saßen die in der Akkordeonszene allgemein bekannten Kimmo Mattila (Finnland), Xiaoqing Cao (China), Alexander Selivanov (Russland), Jacques Mornet (Frankreich), Renzo Ruggieri (Italien) und Raymond Bodell (Grossbritannien). Zu bewerten galt es neben Technik und Interpretation auch Kreativität, Fantasie und der Einsatz der speziellen Möglichkeiten des V-Accordions.
Die Reihenfolge der Kandidaten wurde per Los entschieden und, wie bereits im letzten Jahr, machte Deutschland den Anfang. Rudik Yakhin begeisterte das Publikum von Beginn an mit seiner mitreißenden Interpretation des „Firedance“ von Bill Whelan. Die hervorragend gewählten Klänge und perkussiven Elemente seiner Darbietung ernteten viel Applaus. Etwas schwieriger hatte es da die Schwedin Lisa Eriksson mit ihrer getragenen, atomsphärischen Eigenkomposition „Wedding Jig“, da sie aufgrund einer losen Steckerverbindung nach einer Minute noch einmal von vorne beginnen musste. Ganz anders die Amerikanerin Alicia Baker: fröhlich lächelnd spielte sie sich eilig durch einen bunten Stil- und Klangmix aus Earth, Wind & Fire, Greig und der Skinny’s Polka von Verne Meisner. Der erst 22-jährige Grayson Masefield aus Neuseeland hat in diesem Jahr bereits diverse Preise gewonnen (1. Platz - Coupe Mondiale, 1. Platz - Coupe Mondiale Virtuoso Entertainment, 1. Platz - Primus Ikaalinen International TV Competition 2. Platz - Trophée Mondiale Senior Classique, 2. Platz - Klingenthal Category 6, Virtuoso Entertainment) und spielte sich souverän und selbstbewusst mit dem polarisierenden Stück “Fragilissimo” von Gorka Hermosa mit 861,5 Punkten auf den ersten Platz. Der Brite Archie Main hatte, sichtbar nervös, leichte Schwierigkeiten mit dem jazzigen „Dark Eyes“ von Herwig Peychar, gefolgt von dem Spanier Miguel Angel Rumbo der mit seiner verträumten, aber technisch anspruchsvollen Eigenkomposition „Mosaico No.1“ eine schöne Atmosphäre entstehen ließ. Das Ende der ersten Hälfte machte der Franzose Nicolas Koch. Er spielte sich stilsicher und kunstvoll mit einem Medley aus Tournerie Roumaine von L. Beier, La Roulotte von Louis Concia und Coca Mazurca von Joao Frade durch die Klänge des V-Accordions und beendete seinen abwechslungsreichen Auftritt mit einem laut gerufenen: Ole! Er erzielte 808,5 Punkte in der Gesamtwertung und erreichte damit den dritten Platz.
Die Pause zwischen den Kandidaten wurde von Mario d’Amario (der Italiener gewann 2006 mit nur 17 Jahren den Coupe Mondiale in Norwegen) und der ebenfalls 17 jährigen belgischen Sängerin Silke mit ihrer Version des Songs „This is the Life“ Amy McDonald gefüllt. Gianluca Lanzillotta interpretierte den Song dabei tänzerisch.
Weiter ging es mit der technisch sehr anspruchsvollen und dynamischen Darbietung des Titels „Presto from Partite No. 1“ von Vladislav Zolotaryov des Kanadiers Alexander Sevastian. Der Pole Piotr Skowronski spielte ein Medley der bekannten Stücke „Fou Rire“ von Richard Galliano und „Morning“ von Frank Marocco unter Einsatz sehr fantasievoller Klänge. Akustische, spanische Gitarrenklänge dominierten die Darbietung des Italieners Luca Sganappa mit dem Titel „Asturias“ von Isac Albeniz. Verdient auf dem zweiten Platz der Gesamtwertung mit 847 Punkten endete der Wettbewerb für den jungen Chinesen Xiaonan Xu mit dem Stück „Jackle Cowboy“ von Sergei Tichnov. Er spielte gutgelaunt und in perfekter Einheit mit dem Instrument höchste Tempo- und Schwierigkeitsstufen mit erfrischender Leichtigkeit und bekam sehr viel Applaus. An der Wertung konnten dann auch der Belgier Koen Walraevens mit dem Titel „The Flight of Utushka“ und die gerade erst 21-jährige Japanerin Koharu Matsunaga, im traditionellen Kimono stehend spielend, mit ihrem selbst komponierten und orientalisch angehauchten „Fortuneteller in Shibuya“ nichts mehr ändern.
Die Zeit für die Auszählung der Stimmen und die Beratung der Jury wurde von dem brillanten und international agierenden Akkordeonisten Ludovic Beier aus Frankreich am ROLAND V-Accordion FR-7x zusammen mit dem Tänzer Alex la Rosa und dem Ballett DanzareArte für ein furioses Finale genutzt.
Vor der Siegerehrung erläuterte der Marketing Direktor von ROLAND Europe und geistige Erfinder des V-Accordions Luigi Bruti die Bedeutung des Buchstaben X bei dem neuen V-Accordion FR-7x. Es steht zum Einen für „Expandable“ zum anderen aber auch für die römische Ziffer 10, denn in der Zeit vom Erscheinen des ersten V-Accordions im Jahre 2004 bis November 2009 sind weltweit über 10.000 V-Accordion verkauft worden. Es folgte die Preisverleihung durch Luigi Bruti, Angel Luis Castano und dem Präsidenten von ROLAND Europe Akira Hanechi, der dem glücklich strahlenden Gewinner Grayson Masefield einen Scheck über €5.000. - überreichte. Alles in allem war das 3. internationale V-Accordionfestival eine sehr gelungene und im Vergleich zu Vorjahr sowohl an Größe als auch an Qualität gewachsene Veranstaltung. Und wie ROLAND Gründer Ikutaro Kakehashi in seiner Videoansprache sagte: „Wenn ein Wettbewerb dreimal stattgefunden hat, wird er für immer stattfinden!!“
Erwachsene |
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1. Platz |
Grayson Masefield (Neuseeland) |
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2. Platz |
Xiaonan Xu (China) |
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3. Platz |
Nicolas Koch (Frankfreich) |
Fotos:: Fotos des internationalen Finales in Rom
Internationale Website:: http://www.v-accordionfestival.com/
V-DRUMS DAY 2009, Musikschule Abenteuer Musik
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Was:: Im Frühjahr 2009 fand in der Musikschule Abenteuer Musik, Hamburg der erste V-Drums Day statt. Den ganzen Tag konnten Schüler, Eltern und Gäste der Schule die verschiedenen Roland V-Drums und Electronic Percussion selber testen.
Highlights waren die Vorführungen von Dirk Brand, Deutschlands bekanntestem V-Drummer. In einer beeindruckenden Show zeigte Dirk die volle Power der V-Drums sowohl für Live- und Studioeinsätze als auch für den Unterricht.
Ein wichtiger Anlass des V-Drums Day war die offizielle Bekanntgabe der Eröffnung der Abenteuer Musik V-Drums School, eine Abteilung, die sich speziell mit dem Unterricht an den Roland V-Drums befasst.
Alle Schlagzeug-Lehrer haben zu diesem Zwecke eine intensive Schulung bei der Firma Roland in Norderstedt absolviert.
Schulleiter Axel Thomas fasste den V-Drums Day 2009 wie folgt zusammen: „Ein voller Erfolg! Wir haben viele spontane Anmeldungen von Schülern erhalten, die speziell Unterricht an den Roland V-Drums wünschen. Hier geht es ja nicht nur um das Erlernen des reinen Schlagzeugspiels, sondern weit darüber hinaus auch um das Programmieren von Sounds und Drum Kits, Einrichten einer Studioumgebung und die Verbindung von V-Drums und Computer-Programmen, mit denen man die eigenen Spieldaten aufzeichnen und wiedergeben kann.“
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V-Drums Day mit Dirk Brand |
Schlagzeuglehrer der Schule "Abenteuer Musik" |
Wann:: 18.04.2009
Wo:: Abenteuer Musik, Musikschule in Hamburg
Web:: http://www.abenteuer-musik.de/
ROLAND bei den „Tagen Alter Musik 2009“ in Regensburg
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Was:: In diesem Jahr feierte dieses international renommierte Festival für Alte Musik in Regensburg sein 25. Jubiläum und ROLAND nahm zum ersten Mal an der großen Musikinstrumentenausstellung im historischen Salzstadel direkt an der Donau teil.
Umgeben von vielen Nachbauten historischer Instrumente präsentierte ROLAND das digitale Cembalo C-30 und das kompakte Classic Keyboard C-230. Optisch integrierten sich beide Instrumente harmonisch in die gesamte Ausstellung und die anfängliche Skepsis mancher Cembalobauer wandelte sich schnell in ein freundliches Miteinander, denn beide Instrumente wollen keineswegs die akustischen Vorbilder verdrängen sondern aufgrund ihrer problemlosen Handhabung das Musizieren auf diesen Instrumenten erweitern. Die Wartungsfreiheit, Transportfreundlichkeit, der günstige Anschaffungspreis sowie die vielen auf Knopfdruck zur Verfügung stehenden Klänge und Funktionen wie z. B. die wählbaren Temperierungen und Stimmungen machen die Classic Instrumente sehr flexibel einsetzbar und unempfindlich gegenüber Einflüssen, denen die akustischen Instrumente normalerweise ausgesetzt sind.
Durch ROLAND´s Präsenz bei dieser bedeutenden Veranstaltung für historische Musik und deren Instrumente sind viele Besucher erstmals auf die digitale Variante dieser Tasteninstrumente aufmerksam geworden und haben sich in ausführlichen Gesprächen und beim Anspielen von den Vorzügen der ROLAND Classic-Instrumente überzeugt.
Weitere Informationen zu den ROLAND Classic-Instrumenten und den Fachhändlern für diese Instrumente gibt es auf unseren Produktseiten und Händlerlisten.
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Wann:: 29.05. bis 01.06.2009
Wo:: Regensburg
Web:: http://www.tagealtermusik-regensburg.de/
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ROLAND beim VDM-Musikschulkongress 2009 in Berlin
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Was:: In diesem Jahr war ROLAND zum ersten Mal als Aussteller und Seminar-Veranstalter beim Musikschulkongress des VDM (Verband deutscher Musikschulen) dabei.
Auf dem 25qm großen Stand konnten interessierte Musiklehrer ausgiebig die Qualität der Instrumente testen und sich umfassend informieren. Das besondere Interesse galt dabei nicht nur den V-Drums sondern vor allen Dingen auch den besonderen Education-Pianos der HPi-Serie und dem einzigartigen Digital Cembalo C-30.
Als Austeller hat Roland außerdem zwei Seminare mit Christopher Norton, dem Autor der seit Jahrzehnten weltweit bekannten und beliebten Microjazz-Serie, veranstaltet. Sowohl am Freitag in einem speziellen Seminarraum als auch am Samstag am Roland-Stand gab Christopher Norton wertvolle Tipps und erklärte anhand der HPi-Pianos, wie man Microjazz effektiv im Unterricht einsetzen kann. Das besondere an den HPi-Pianos sind nicht nur die umfangreichen Lernfunktionen sondern auch die Integration von 50 Stücken aus Christopher Norton´s Microjazz-Serie. Nahezu alle Seminar-Teilnehmer machten am HPi-Piano praktische Erfahrungen und erlebten, wie die eingebauten Lernfunktionen den zeitgemäßen Klavierunterricht bereichern und auch die Klavierschüler zu Hause beim Üben motivieren.
Musikschulen, die Interesse an einem Seminar mit Christopher Norton haben, können sich gerne an ROLAND zwecks einer Zusammenarbeit wenden (aktopprak[at]rolandmusik.de oder kremers[at]rolandmusik.de).
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Roland ist förderndes Mitglied des VDM [Mehr lesen].
Wann:: 15.05. bis 17.05.2009
Wo:: Internationales Congress Centrum ICC Berling
Web:: http://www.musikschulen.de/projekte/mk09/index.html

Was:: In diesem Jahr fand im Rahmen der Frankfurter Musikmesse zum dritten Mal die Roland „Nacht der Tasten“ statt. Auch wenn dieses bereits ein kleines Jubiläum ist, können wir bereits auf insgesamt fünf erfolgreiche Konzerte zurückblicken, denn angefangen hat es bereits im Jahre 2005 als „Faszination Orgel“ in der Frankfurter Musikhochschule.
Die Roland „Night oft he Keys“ zeigen in konzertanter Form ein breites Spektrum an Roland Tasteninstrumenten und hochkarätigen Musikern, welche die Zuhörer immer wieder begeistern und in diesem Jahr zum ersten Mal im Saal „Harmonie“ des Frankfurter Congress Centers an der Messe statt fanden. In Zusammenarbeit mit der Musikmesse Frankfurt, regionalen Händlern und der Zeitschrift OKEY als Medienpartner (Bericht in OKEY Nr. 88) lockte die diesjährige Veranstaltung so viele Musikinteressierte an wie noch nie. Die ca. 850 Zuhörer erlebten ein abwechslungsreiches Konzert mit einer einzigartigen Künstlerriege:!
1) V-Piano mit Joja Wendt und Prof. Burkard Schliessmann
Joja Wendt ist nicht nur als Pianist und Moderator bereits quasi „Stammgast“ der „Night of the Keys“ sondern hatte diesmal Premiere am revolutionären V-Piano, dass in diesem Jahr sein Debüt feiert. Gewohnt kurzweilig und musikalisch brillant zeigte er alles Wichtige zum V-Piano und spielte auch zum Schluss des Konzertes im Trio mit Roland´s Profimusikern Dirk Brand an den V-Drums und Oliver Poschmann am V-Bass. Die klassische Seite des V-Pianos zeigte Prof. Schliessmann und brachte in seinem Statement zum Ausdruck, dass das V-Piano die erste voll Klassik-taugliche Alternative zum teuren Flügel ist und damit auch ein geeignetes Übungs-Instrument für professionell-orientierte Klavierstudenten ist.
2) Atelier mit Hector Olivera, Ralf Schink und Claudia Hirschfeld
Als „The One And Only“ an der Atelier- Orgel eröffnete er fulminant mit dem „Robin Hood-Thema“ das Konzert und beschloss es auch in seiner einzigartigen Art und Weise mit Auszügen aus der Orchesterversion von „Bilder einer Ausstellung“.
Als Ergänzung zu den orchestralen Interpretationen von Hector Olivera zeigte Ralf Schink zeigte eine andere Seite der Atelier-Orgel, in dem er seine Qualitäten als Jazz Organist voll ausleben konnte und von Dirk Brand an den V-Drums aufs Beste begleitet wurde. Im zweiten Teil beeindruckte Ralf außerdem mit Pat Metheney´s „Minuao“ und einem Medley, bei dem er direkt von der Atelier aus über V-Link visuelle Animationen (Fotos, Video-Sequenzen) steuerte.
Ihr Debüt an der Atelier gab an diesem Abend Claudia Hirschfeld und faszinierte das Publikum vor allen Dingen mit Ihrer „Fluch der Karibik-Suite“.
3) Prof. Schliessmann an der Rodgers
Seine gewohnt hochklassigen Interpretationen an der Rodgers-Orgel bekamen in diesem Jahr eine besondere Bedeutung, denn es war quasi eine Einladung des Publikums in sein privates Musikzimmer. Bach und Widor erklangen nämlich auf seiner eigenen Rodgers T 958 Custom Masterpiece Orgel, die speziell nach seinen Wünschen gebaut worden ist und eigens für das Konzert auf die Bühne gestellt wurde.
4) Anca Lupu & Eva Hennevogl am C-230 Classic Keyboard
Unter den virtuosen und kraftvollen Fingern von Anca Lupu wuchs das kleine zierliche Classic Keyboard zu einen klanglich großen Instrument. Im Duo mit Eva Hennevogl an der Violine gelang den beiden eine mitreißende Darbietung, die das Publikum zu Begeisterungsstürmen hinriss.
5) Sergio Scappini & Joan Garrobé am V-Accordion
Das berühmte “Concerto de Aranjuez” von Rodriguez war in der Interpretation mit V-Accordion (Sergio Scappini) und Gitarre (Joan Garrobé) ein absoluter musikalischer Hochgenuss.
Am Ende des Konzertes bedankte sich das Publikum mit lang anhaltendem Applaus bei allen Künstlern und Roland/Rodgers für den gelungenen musikalischen Abend.
Wann:: 03.04.2009
Wo:: Frankfurt am Main, Congress Center "Saal Harmonie"
Fotos:: Night of the Keys
V-Drums School Tour: Interview mit Dirk Brand
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Was:: Seit November 2008 ist der Schlagzeuger und Produzent Dirk Brand für Roland regelmäßig auf Tour in verschiedenen Musikschulen, um vor Ort die Möglichkeiten der Roland V-Drums zu zeigen. Wir haben Dirk zu Details dieses Projektes befragt.
Frage: Dirk, wie ist die Idee für diese Tour eigentlich entstanden?
Dirk: Wir haben bei den vielen V-Drum Workshops der letzten Jahre festgestellt, dass immer mehr Lehrer und Schüler fragten „Könnt ihr nicht mal einen V-drum Workshop in unserer Musikschule machen?“. Letztendlich haben wir uns dann entschlossen, dieses Projekt zu starten, zumal die aktuellen V-Drums Sets sehr viele neue Funktion besitzen, die es geradezu herausfordern, die Sets im Unterricht einzusetzen.
Frage: Welche Funktionen sind dieses im Einzelnen?
Dirk: Zwei Beispiele: Das haben wir zum einen den Rhythm Coach, der sowohl für Lehrer als Unterrichts-Tool als auch für das Eigen-Training des Schülers ideal ist. Es gibt verschiedene Übungen, die unterschiedliche Skills trainieren, und es macht gleichzeitig auch noch Spass zu üben. Wenn du mal in die Vergangenheit des Musikunterrichtes schaust, wirst du mit dem Wort Üben eher ein leichtes Gruseln erzeugen. Kein Wunder, dass dadurch das Lernen von Musik teilweise mit Stress verbunden ist. Das ist heute anders: LEARN WITH FUN ist die heutige Devise, und da stehen die V-Drums ganz weit vorne.
Zum anderen haben wir die Möglichkeit, Audiodaten zu integrieren, entweder als im Soundmodul integrierte Songs oder als Audiodaten, die man über einen USB Stick abspielen kann. Nicht zu vergessen die Anschlüsse für externe Audio Player aller Art, also Cassettendecks, CD- oder MiniDisc Player, und natürlich mp3 Player. Es ist alles vorhanden und wartet nur darauf, kreativ genutzt zu werden.
Frage: Wie waren die Reaktionen der Teilnehmer nach den Workshops?
Dirk: Sehr vielfältig. Viele kannten die V-Drums schon oberflächlich und haben sich bei den Workshops über Details informiert, die meisten aber hatten die V-Drums noch nie „in echt“ gesehen und waren entsprechend überrascht, was sich im Laufe der Zeit getan hat. Electronic Drums gibt es ja schon seit den 80er Jahren, aber damals klangen sie eher noch künstlich und hatten eine im Vergleich zu heute eher dürftige Spielfläche. Der Quantensprung kam 1997 mit den TD-10 V-Drums. Ab dann hatten wir auf beiden Ebenen einen Riesen-Fortschritt: bei den Sounds und bei den Spielflächen, die nun Mesh Heads besaßen. Das ist nun 12 Jahre her, und in der Zwischenzeit hat sich wiederum viel getan. Zusammengefasst: Eine Menge Innovation für alle ambitionierten Drummer, die erst beim selber spielen merken, welche Tür sie gerade für sich aufgestossen haben. Um sie zu ermutigen, diesen Schritt zu wagen und sich von Vorurteilen zu befreien, gehen wir in die Schulen und betreiben „Aufklärungsarbeit“, ich bin quasi V-Drum Missionar...:)
Frage: Wie beurteilst du die Rolle der V-Drums in Musikschulen heute?
Dirk: Es war natürlich absehbar, dass inzwischen viele Musikschulen und Drum-Schulen bereits V-Drums einsetzen, aber in vielen Fällen doch immer noch vereinzelt.
Eine Entwicklung, die jetzt an Dynamik zunimmt, ist die Installation von V-drum schools. Einige Schulleiter haben sich nach den Workshops und den Reaktionen der Teilnehmer, unter denen viele Eltern mit Schülern waren, überlegt, eine V-drum school zu eröffnen, um ihren Schülern einen modernen Unterricht bieten zu können. Einer der ersten Schulen, die diesen Gedanken in die Tat umgesetzt hat, ist die Musikschule Abenteuer Musik in Hamburg. Sie wird im April 2009 ihre V-drum school offiziell starten. Wir haben heute in vielen Lebensbereichen moderne Technik, warum nicht auch beim Drum-Unterricht?
Wie sich die Meinungsbildung bez. elektronischer Drums in der Gesellschaft geändert hat, machen folgende Beispiele deutlich:
Ich habe vor ein paar Wochen bei einem Termin in Hamburg das Hamburger Abendblatt gekauft und fand darin eine Beilage über Berufsausbildung. Darin war u.a. ein grosser Bericht über die Möglichkeit der Ausbildung in einem Musikfachgeschäft. Die Überschrift dieses Artikels lautete: „Gibt es auch ein leises Schlagzeug für die Mietwohnung?“.
Ende 2008 habe ich einen TV-Beitrag gesehen, in dem Kinder über ihre Weihnachtsgeschenke befragt wurden. Das war bei einem der Kinder wie folgt:
Frage 1: Was hast du zu Weihnachten bekommen? Antwort: Ein Schlagzeug.
Frage 2: Und was findest du an deinem Schlagzeug am besten? Antwort: Das man die Lautstärke verändern kann.
Das spricht doch für sich selbst, oder?
Frage: Dirk, wir danken die für dieses Gespräch.